So titelten die Medien, nachdem in der Türkei ein frisch vermähltes Ehepaar am Wochenende in Istanbul tot in ihrem Auto aufgefunden worden ist. Der 29-jährige Bruder der Braut, ein armenischer Christ, steht nach Medienberichten unter dringendem Verdacht, seine 26-jährige Schwester Soney und deren 29-jährigen muslimischen Ehemann Zekeriya V. erschossen zu haben, weil er gegen die Heirat war.
Continue readingIntegration im Fußball suchen – Ein Schritt der Verzweiflung, aber keine Lösung
28. Juni 2010
Die Fußball-WM hält die Welt und Deutschland für Wochen in ihrem Bann. Überall werden Spiele, Ergebnisse, ja Positionen und Kombinationen ausgiebig diskutiert, debattiert und sogar gestritten. Kein Wunder, dass auch das Thema Integration in diesen Sog hineingezogen wird. Erst recht, wenn ein Teil der Nationalmannschaft von Menschen mit Migrationshintergrund gestellt wird. Besonders das Entscheidungstore von Özil und anderen Fußballern mit Migrationshintergrund im Kader scheint bei vielen die Hoffnung erblühen zu lassen, dass die mannigfaltigen Probleme und Herausforderungen im Bereich der Integration vielleicht ein Stück weit über den Fußball gelöst werden können.
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Für die Kinder reicht das Geld dann nicht mehr – Unicef: Kinder sind Verlierer der Finanz- und Wirtschaftskrise
25. Juni 2010
Banken standen vor dem Aus und wurden mit immensen Finanzpaketen "gerettet". Konjunktur-Pakete wurden zur Konsum-Beflügelung geplant, aufgelegt und zurückgezogen, Milliarden von Euro und Dollar sind für viele Menschen mit nicht nachvollziehbarem Ziel in der Finanzwirtschaft verschwunden. Gelöst wurde die Finanz- und Wirtschaftskrise nicht. Aber die Zahl derer, die die negativen Folgen der Krise zu spüren bekommen zieht immer weitere Kreise. UNICEF richtet in seinem Bericht "Kinder - die Vergessenen der Finanzkrise" die Aufmerksamkeit auf einen der schwächsten, nämlich stimmenlosen Verlierer: Kinder.
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Braucht nur die Türkei Religionsfreiheit?
18. Februar 2010
Bundestagspräsident Norbert Lammert setzt sich in einem Schreiben an seinen türkischen Amtskollegen Mehmet Ali Şahin für die Religionsfreiheit der Christen in der Türkei ein. So heißt es in dem Schreiben: „Bestärkt durch die bemerkenswerten Worte von Ministerpräsident Erdogan, in Istanbul könne jede Kultur ihre eigene Identität finden, verbinde ich mit diesem Dank zugleich meine Hoffnung auf einen wachsenden Ehrgeiz der verantwortlichen türkischen Behörden, die freie christliche Religionsausübung in der Türkei zu schützen.“ Weiterhin appelliert er an Şahin, sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln für das Recht der Kirchen, über die vorhandenen Gotteshäuser als eigenen Besitz zu verfügen und ihre Religion frei zu praktizieren, einzusetzen.
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Kalisch und Lüdemann – Wer lehren will muss glauben
3. März 2009
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11.000 kamen zur Gaza-Demonstration in Duisburg
14. Januar 2009
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Stoppt den Krieg in Gaza – Demonstration in Duisburg am 10. Januar
8. Januar 2009
Die nordrhein-westfälischen Regionalverbände der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Düsseldorf, Köln, Nordruhr und Ruhr A, haben für Samstag zur Friedenskundgebung in Duisburg aufgerufen. Die Demonstranten treffen sich um 11.00 Uhr am Duisburg Hauptbahnhof (Portsmouthplatz).
Die Organisatoren sprechen in einem Aufruf von einem Massaker an der palästinensischen Bevölkerung. Sie fordern ein sofortiges Ende des Krieges und die Aufhebung der Blockade gegen Gaza sowie einen unbehinderten Zugang für humanitäre Hilfen. Die IGMG verurteilt die Militäroffensive im Gazastreifen zudem als völkerrechtswidrig. Von der Bundesregierung verlangen die Organisatoren, die Rechtfertigung der israelischen Aggression zu beenden.
Treffpunkt der Demonstration ist am Samstag, 10. Januar 2009 um 11.00 Uhr der Hauptbahnhof in Duisburg (Portsmouthplatz). Die Eröffnung und Anfangskundgebung findet am Portsmouthplatz (Hauptbahnhof Nordeingang) statt. Die Route des Protestmarsches geht vom Portsmouthplatz über die Friedrich-Wilhelm-Straße und der Steinschen Gasse zum Burgplatz (Am Rathaus). Hier findet die Abschlusskundgebung statt. Für die Anreise empfiehlt das Organisationskomitee die Nutzung von Öffentlichen Verkehrsmittel. Darüberhinaus stellen die IGMG-Ortsvereine Busse zur Verfügung.
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