Karahans Blog

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Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar – ROG zum Internationalen Tag der Pressefreiheit

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai lenkt Reporter ohne Grenzen (ROG) den Blick auf die „Leerstellen“, die entstehen, wenn Medien nicht frei berichten dürfen. Mit der neuen Kampagne „Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar“ stellt ROG die Folgen von Zensur, Verfolgung von Journalistinnen und Journalisten und Angriffen gegen Medien in den Mittelpunkt.

Mit einer Protestaktion vor dem Brandenburger Tor am 2. Mai (Bildtermin 11 Uhr) zeigt ROG, was es heißt, wenn Berichterstattung unterdrückt wird. Es wird eine Käfig-Installation zu sehen sein, darin: Menschen in Notsituationen, die kein Gesicht mehr haben – wehr- und namenlose Opfer. „Korruption, Amtsmissbrauch, religiöse, ethnische oder sexuelle Verfolgung von Menschen – viele Verbrechen bleiben im Dunkeln, wenn niemand den Opfern ein Gesicht und eine Stimme gibt. In Ländern wie Mexiko, Russland, Pakistan oder Italien setzen Reporterinnen und Reporter ihr Leben aufs Spiel, wenn sie Missstände öffentlich machen“, so ROG-Geschäftsführerin Elke Schäfter. Continue reading

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Gazze’ye ağlamak, gazze’ye dua etmek


Aslında bu günlerde çok daha mutlu olmalıydık. Hicret’ten bahsetmeliydik bu günlerde, hicretin bize verdiklerinden, insanlığa kazandırdıklarından. İslam’ın yeşerişine sevinmeli, Medine’li Ensar ile birlikte „Talael bedru“ demeliydik. Ama sevinmeye, mutlu olmaya ne dilimiz el veriyor, nede gönlümüz buna müsaade ediyor.

700’den fazla mazlum insan öldürülürken, kadın ve çocuklarınız Israil bombalarıyla katledilirken, zalim İsrail yine coğrafyanızı ölüm tuzağına çevirirken, sevinemiyor, bu günün mutluluğunu yaşayamıyoruz.

Haber kanallarından bize yansıyan bilgilere göre aralarında çok sayıda çocuk ve kadının bulunduğu 700’den fazla filistinli İsrail’in kurbanı oldu. Binlerce yaralı insan, yaralarına pansuman olabilecek ne sargı nede ilaç bulabilmekte. Gazze’de, zaten normal hayatta ihtiyaca cevap vermeyen hastaneler bu saldırı nedeniyle doldu. Ölülerin hemen yanıbaşında yaralılar olmayan elektrik ve su ile tedavi edilmeye çalışılıyor.

Gazze’ye yağan bombalar, füzeler öldürdü onları. Bazılarını sokak ortasında vurdular, bazılarını garib yataklarında. En çok küçük ölü vücutlar kahretti bizi, yaralı çocukların acı dolu çığlıkları. Ve mazlumun kanı aktı, bir haftadan beri. Continue reading

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IGMG-Vorstand verurteilt israelische Luftangriffe auf den Gaza-Streifen

gazze-saldiriZu den israelischen Angriffen auf den Gaza-Streifen sagte der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs, Yavuz Celik Karahan Folgendes: „Am Samstag hat das israelische Militär Luftangriffe auf den Gaza-Streifen gestartet. Mit Kampfflugzeugen wurden dutzende Raketen auf den Gaza-Streifen abgefeuert. Dabei würden über 200 Palästinenser, darunter sehr viele Frauen und Kinder, ermordet. Mehr als 700 Zivilisten wurden zum Teil sehr schwer verletzt. Continue reading
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Wiener Arzt gesteht Mordversuch und Moscheeanschlag

Ein 45-jähriger Arzt wurde wegen eines Moscheeanschlags auf die Osmanli-Moschee in Wien verurteilt. Dr. S. hatte am 16. November 2005 einen Sprengsatz vor der Osmanli Moschee gezündet. Glücklicherweise entstand nur ein Sachschaden. Der Fall hatte vor drei Jahren besonders für Aufmerksamkeit gesorgt, weil zur gleichen Zeit eine internationale Konferenz zum „Islam in einer pluralistischen Welt“ in Wien tagte. Der Moscheeanschlag konnte erst nach einem missglückten Selbstmordversuch des Täters aufgeklärt werden. Continue reading
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Fasten im Ramadan und Mobilmachung gegen die religiöse Beschneidung

So langsam nimmt es wirklich groteske Züge an. Diskriminierungen ist man als Muslim in Deutschland gewohnt. Besonders wenn man in der Anti-Diskriminierungsarbeit tätig ist, steht man doch einigen fast schon unmöglichen Situationen gegenüber. Und immer wenn man denkt, "schlimmer kann es nicht mehr kommen", kommt es schlimmer. Was mit äußerlich Sichtbarem wie dem Kopftuch anfing, geht mittlerweile in wahrsten Sinne des Wortes intime Bereiche des Glaubens. In diesem Jahr fing schon einmal zum Warmlaufen die Diskussion über das Fasten in der Schule an. Zuerst kam dieses Thema in der Islamkonferenz auf. Manche Teilnehmer schienen sich plötzlich ungemein große Sorgen um das Wohlergehen der muslimischen Schüler zu machen. Der Leistungsabfall im Ramadan wäre nicht hinnehmbar. Dass jedoch die meisten dieser Schüler am sozial stark ausgrenzenden deutschen Schulsystem und an fehlenden Förderangeboten scheitern, auf diese Idee kam niemand. Pflichtbewusst hat dann auch der Interkulturelle Rat sofort eine Anfrage an die muslimischen Religionsgemeinschaften gestart. Eine sehr gute Antwort hat finde ich Schwester Maryam Brigitte Weiß abgefasst (Fastende Jugendliche im Schulalltag). Den Geist, der hinter der Anfrage liegt, gibt Schwester Maryam sehr gut wieder:
Es gehört zu den Binsenweisheiten, dass Abweichungen von einem als "normal" definierten Verhalten mehr Aufmerksamkeit erregen, als "unauffälliges" Verhalten und dass der Mensch versucht, "auffälliges" oder "abweichendes" Verhalten auf monokausale Ursachen zurückzuführen. Äußerungen einzelner Politiker, "Islamkenner" und die Medienberichterstattung haben dazu geführt, dass die Religionszugehörigkeit als Ursache jedweder Abweichung von hiesigen Verhaltensweisen angenommen wird, sobald es sich bei den beteiligten Akteuren um Migranten türkischen oder arabischen Ursprungs handelt.
Anschließend geht die Autorin auf die religiösen und pädagogischen Aspekte des Fastens und die praktischen Aspekte dieses religiösen Dienstes ein. Letzendlich stellt sie fest:
Von einem negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit aufgrund des Fastens kann im Normalfall also nicht ausgegangen werden - es sei denn, man macht die Nacht zum Tag und verhält sich auch bezüglich des Ausmaßes und der Auswahl des Essens nicht an islamische Empfehlungen. In Familien, die sich rein „traditionell“ verhalten und der Unsitte der Völlerei verfallen sind, kann es durchaus passieren, dass sich die Familienmitglieder nicht wohlfühlen, über Bauchschmerzen und Kopfschmerzen klagen und Kreislaufprobleme haben.
Im nächsten Jahr dürfte diese Diskussion weiter an Schärfe zunehmen und damit seinen Rang in der Liste der konstruierten Probleme im Leben von Muslimen in Deutschland einnehmen. Einen ganz besonderen Platz wird dabei sicherlich der Beschneidung von männlichen Muslimen zukommen. Ich stell mir gerade als Jurist die Frage, woher so plötzlich dieses Problem aufgetaucht ist. Als meine Schwägerin aus Kassel angerufen und bei Problemen bei einer Familie berichtet hat, war meine Reaktion: "Bist Du Dir sicher? So etwas kann es nicht geben." Aber es gab es. Grund war die Publikation eines Beitrags im Deutschen Ärzteblatt. In dem Artikel wurde tatsächlich Ärzten Angst vor der religiös begründeten Beschneidung Angst gemacht und dazu geraten, solch eine Anfrage von muslimischen und jüdischen Eltern grundsätzlich abzulehnen. Sie könnten sich strafbar machen:
Weiterhin stellen die Autoren die Frage, ob eine ihrer Ansicht nach „medizinisch nicht notwendige Zirkumzision [Beschneidung bei Jungen – d.Red] als strafbare  Körperverletzung im Sinne des § 223 Absatz 1 des Strafgesetzbuches (StGB) einzustufen“ ist, verschweigen jedoch, dass diese Frage bei jedem medizinischen Eingriff gestellt werden kann, ja sogar muss. Grundsätzlich bleibt der medizinische Eingriff nur bei Vorliegen einer rechtfertigenden Einwilligung in die Maßnahme straffrei. Ein spezifisches Verbot der Beschneidung, wie es der Beitrag versucht zu suggerieren, gibt es nicht.
Dabei verschweigen sie jedoch, dass sie mit ihrer Meinung sowohl in der medizinischen, als auch in der juristischen Fachwelt alleine dastehen. Zur Begründung beteiligen sie sich unter anderem sogar als Exegeten:
„Während es im Islam keinen allseits verbindlichen Zeitpunkt für die Beschneidung gibt, orientiert das Judentum sich an den Worten der Bibel, worin der achte Tag nach der Geburt erwähnt wird. Es werden aber auch Ausnahmen zugelassen, etwa bei Krankheit oder körperlicher Schwäche. In derartigen Fällen wird man nicht ein Gläubiger zweiter Klasse, weshalb nichts dagegen spricht, solche Ausnahmen zu erweitern und die Beschneidung zu verschieben…“. Das Urteil der Autoren ist klar: „Es gibt also keine zwingenden Argumente, womit sich eine religiöse Beschneidung Minderjähriger begründen lässt.“ (Zirkumzision bei nicht einwilligungsfähigen Jungen: Strafrechtliche Konsequenzen auch bei religiöser Begründung; Maximilian Stehr, Holm Putzke und Hans-Georg in Deutsches Ärzteblatt, Jg. 1051 Heft 34-35, 25. August 2008, S. 1780).
Eine detaillierte Beschreibung des Vorgangs kann man auf islam-europe.org nachlesen. Ich wundere miich besonders, dass solch eine Initiative von den Seiten des Ärzteblattes gestartet werden. Letzendlich kann dieses Blatt nicht unbedingt auf eine rühmliche Geschichte zurückschauen (Antisemitismus auf Abruf: Das Deutsche Ärzteblatt und die jüdischen Mediziner 1918-1933).
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Deutsches Ärzteblatt: Verbot der Beschneidung bei Juden und Muslimen!?

Im Deutschen Ärzteblatt wird in der August 2008 Ausgabe Ärzten empfohlen, keine religiös begründete Beschneidung bei muslimischen und jüdischen Jungen  durchzuführen. „Wenn keine medizinische Notwendigkeit besteht, sollte der Eingriff vom Arzt abgelehnt werden“, schreiben die Autoren Dietz/Stehr/Putzke.

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Köln stellt sich gegen Rechts

Der „Anti-Islamisierungskongress“ der rechtsextremen „Pro Köln“ stößt auf heftigen Widerstand der Kölner. Mit zahlreichen Aktionen und Initiativen werden die Kölner am Samstag gegen die Rechtsextremen um „Pro Köln“ aus Deutschland und dem Ausland protestieren. Die Initiative „Aufgestanden, Hingesetzt, Blockiert“ hat mehrere Blockadeaktionen an „Pro Köln“-Veranstaltungsorten angekündigt.

Bereits am Freitag (19.09.2008) beginnen die ersten Protestaktionen gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ der Rechtspopulisten und Rechtsextremen. Ab 12 Uhr ruft der Ehrenfelder Bezirksbürgermeister zur Mahnwache vor der Ditib-Moschee an der Inneren Kanalstraße auf. Die Bezirksvertretung Nippes lädt um 9.30 Uhr zu einer öffentlichen Sitzung ins Bezirksrathaus (Neusser Straße 450). In dem Gebäude soll wahrscheinlich zeitgleich eine „Pro Köln“-Veranstaltung stattfinden. In Ehrenfeld (ab 11 Uhr am Barthonia-Forum) und in Kalk (Kundgebung an der Kalker Post, 11 Uhr) werden die Kölner auf die Straße gehen, um gegen die geplante Stadtrundfahrt der Kongressteilnehmer zu protestieren.

Auf dem Roncalliplatz wird am Samstag, 20.September, ab 9 Uhr eine Initiative von Gewerkschaften, Parteien, Kirchen und zahlreichen anderen Organisationen unter dem Motto „Wir stellen uns quer – europäische Rassisten haben in Köln keinen Platz“ zusammenkommen. Als Redner werden unter anderem OB Fritz Schramma, Verteter von Kirchen und Gewerkschaften auftreten. Nach der Kundgebung soll eine Menschenkette Richtung Heumarkt und Gürzenich gebildtet werden.

Das „Bündnis gegen Pro Köln“ will am Samstag die Zugänge zum Heumarkt blockieren. „Aufgestanden, Hingesetzt, Blockiert“ wird das Motto dabei lauten. Treffpunkt ist um 9 Uhr am Gürzenich. (http://www.hingesetzt.mobi/)

Die Rechtsextremen von „Pro Köln“ erwarten für den Samstag 1500 Teilnehmer auf ihrem Hetzkongress. Gegendemonstranten werden 40000 erwartet. Neben zahlreichen anderen Organisationen ruft auch die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) ihre Mitglieder und alle anderen Kölner zum Protest gegen die Rassisten auf.

Nationalsozialismus: Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall (Uni-Taschenbücher M): Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall

Die Abrechnung. Ein Neonazi steigt aus.

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Staatlich verordnetes Berufsverbot


Anti-Diskriminierungsarbeit ist eine sehr abwechlungsreiche Arbeit. Leider, muss man dazu sagen, denn die Abwechslung rührt daher, dass man immer wieder mit Diskriminierungsfällen konfrontiert wird, die man sich vorher weder vorstellen noch für möglich halten könnte. Einen immer stärker anwachsenden Bereich bildet dabei die Diskriminierung von muslimischen Frauen. Das besonders groteske daran ist, dass es sich hierbei quasi um eine staatlich verordnete Diskriminierung handelt.

So wird man immer wieder mit den Folgen der Kopftuchgesetzgebung für Lehrerinnen konfrontiert, selbst in Bereichen, die mit dem Lehramt an sich nicht sehr viel zu tun haben. Ein neuer, sicherlich exemplarischer Fall zeigt dies in aller Deutlichkeit auf. Betroffen davon sind Studentinnen des Faches Wirtschaftspädagogik. Der Fachbereich hat nicht zwingend mit der staatlichen Schulaufsicht zu tun. Die Absolventen kommen häufiger in der freien Marktwirtschaft im Einsatz. Zum Studienplan dieses Faches gehören jedoch Praktika, die unter anderem als angehende Pädagogen an Schulen geleistet werden müssen. 

Teil dieses Praktikums ist das absolvieren einer Lehrprobe, d.h. die Studenten haben während des Praktikums auch einmal vor der Klasse zu stehen, und gewissermaßen den "Unterricht" abzuhalten. Einigen Studentinnen dieses Faches haben nun das Problem, dieses Praktikum nicht absolvieren zu können. Sie haben zwar jeweils Schulen gefunden, die sie als Praktikantinnen aufnehmen, ihnen jedoch nicht die Möglichkeit der Lehrprobe gewähren. Dies würde gegen das im Land geltende Verbot von religiösen Symbolen - an sich ist ja nur das Kopftuch gemeint - verstoßen. Die Schule ließ sich dies sogar von der Bezirksregierung bestätigen. Solange aber diese Lehrprobe in der Praktikumsbescheinigung nicht vermerkt wird, akzeptiert wiederum die Uni die Praktika nicht. Diese sind jedoch Voraussetzung für den Studienabschluss. 

Mir bestätigt das einen bestehenden Trend. Das Abdrängen von muslimischen Frauen aus dem Lehrerberuf war nur der Anfang einer quasi systemimmanenten Verbotspolitik, die sich jedoch nicht nur auf den staatlichen Bereich beschränkt, sondern gerade mit Verweis auf die staatliche Praxis, auch mehr und mehr von der Privatwirtschaft übernommen wird. Fatal ist aber auch, dass mitlerweile nicht nur die Berufsausübung unmöglich gemacht wird, nein, sogar die Möglichkeit in vielen Bereichen die Berufsausbildung abzuschließen wird immer schwieriger.

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Ein Tag für Gaza

Plakat GazaDie SCHURA – Hamburg (Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.) organisiert am Freitag, den 08.02.2008 um 14.00 Uhr eine Demonstration für den Gazastreifen. In allen Hamburger SCHURA – Moscheen wird das Thema der Freitagspredigten der Gazastreifen das Leid, dass die Menschen in den palästinensischen Autonomiegebieten erfahren, sein. Zum Anschluss an das Freitagsgebet finden in den Moscheen Spendensammlungen für Gaza statt. Um 14.00 Uhr schließlich beginnt ein großer Demonstrationszug am Steindamm seinen Weg bis zur Mönckebergstraße wo eine Abschlusskundgebung stattfinden wird. Die SCHURA – Hamburg lädt hierzu alle Geschwister aus Norddeutschland ein und hofft auf große Unterstützung bei diesem vernachlässigten Thema. Quelle: Schura Hamburg
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