Doch würde es auch religiöse Minderheiten in Deutschland freuen, wenn der Bundestagspräsident den Blick auch auf die Situation in Deutschland richten würde. Denn auch hier stellt eines der größten Probleme von religiösen Minderheiten die kollektive Religionsfreiheit dar.
Zweifellos macht solch eine gesellschaftliche Grundhaltung Antidiskriminierungsarbeit zu einer unangenehmen Sache für Akteure in diesem Bereich. Insbesondere zivilgesellschaftliche Organisationen haben Schwierigkeiten, sich Gehör für ihre Arbeit zu verschaffen und auch die notwendige öffentliche Aufmerksamkeit gegen Diskriminierung zu mobilisieren.
In einer Entscheidung hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in der letzten Woche den Einbürgerungsantrag eines früheren Funktionärs der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) abgelehnt (wir berichteten). Bei dem Urteil handelt es sich zweifellos nicht nur um eine rechtspolitiche Richtungsentscheidung, sondern auch um eine problematische integrationspolitische.
Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai lenkt Reporter ohne Grenzen (ROG) den Blick auf die „Leerstellen“, die entstehen, wenn Medien nicht frei berichten dürfen. Mit der neuen Kampagne „Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar“ stellt ROG die Folgen von Zensur, Verfolgung von Journalistinnen und Journalisten und Angriffen gegen Medien in den Mittelpunkt.
Aslında bu günlerde çok daha mutlu olmalıydık. Hicret’ten bahsetmeliydik bu günlerde, hicretin bize verdiklerinden, insanlığa kazandırdıklarından. İslam’ın yeşerişine sevinmeli, Medine’li Ensar ile birlikte „Talael bedru“ demeliydik. Ama sevinmeye, mutlu olmaya ne dilimiz el veriyor, nede gönlümüz buna müsaade ediyor.
700’den fazla mazlum insan öldürülürken, kadın ve çocuklarınız Israil bombalarıyla katledilirken, zalim İsrail yine coğrafyanızı ölüm tuzağına …
So langsam nimmt es wirklich groteske Züge an. Diskriminierungen ist man als Muslim in Deutschland gewohnt. Besonders wenn man in der Anti-Diskriminierungsarbeit tätig ist, steht man doch einigen fast schon unmöglichen Situationen gegenüber. Und immer wenn man denkt, „schlimmer kann es nicht mehr kommen“, kommt es schlimmer.
Was mit äußerlich Sichtbarem wie dem Kopftuch anfing, geht …
Der „Anti-Islamisierungskongress“ der rechtsextremen „Pro Köln“ stößt auf heftigen Widerstand der Kölner. Mit zahlreichen Aktionen und Initiativen werden die Kölner am Samstag gegen die Rechtsextremen um „Pro Köln“ aus Deutschland und dem Ausland protestieren. Die Initiative „Aufgestanden, Hingesetzt, Blockiert“ hat mehrere Blockadeaktionen an „Pro Köln“-Veranstaltungsorten angekündigt.
Bereits am Freitag (19.09.2008) beginnen die ersten Protestaktionen gegen den …
So wird man immer wieder mit den Folgen der Kopftuchgesetzgebung für Lehrerinnen konfrontiert, selbst in Bereichen, die mit dem Lehramt an sich nicht sehr viel zu tun haben. Ein neuer, sicherlich exemplarischer Fall zeigt dies in aller Deutlichkeit auf. Betroffen davon sind Studentinnen des Faches Wirtschaftspädagogik. Der Fachbereich hat nicht zwingend mit der staatlichen Schulaufsicht zu tun. Die Absolventen kommen häufiger in der freien Marktwirtschaft im Einsatz. Zum Studienplan dieses Faches gehören jedoch Praktika, die unter anderem als angehende Pädagogen an Schulen geleistet werden müssen.