Karahans Blog

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Die Zeit der Ausländerbeiräte ist vorbei, Kommunalpolitik findet im Stadtrat statt

„Der Ausländerbeirat kann sich mit Angelegenheiten der Gemeinde befassen.“ So heißt es in der nordrhein-westfälischen und ähnlich auch in anderen Gemeindeordnungen. Die Formulierung macht es deutlich – so richtig viel hat der Ausländerbeirat in den Gemeinden nicht zu sagen. Er ist in der Regel ein Beratungsgremium, das oft nur dann angehört wird, wenn die Belange von Ausländern betroffen sind. Continue reading

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„Wir leben auf fremdem Land” – Opfertierkampagne in Sri Lanka IV

Am nächsten Tag geht es weiter nach Hambantota, einer Stadt die ihren Namen von den Sambans der malaiischen Einwohner hat, die hier mehrheitlich seit der holländischen Kolonialzeit haben. Das Stadtzentrum liegt hier auf einem Streifen zwischen einer Lagune und dem Indischen Ozean. Die Tsunamiwelle war zehn Meter hoch, als sie über diesem Streifen einfiel. Alles auf dem Streifen spülte sie in die Lagune. Die meisten Leichen mussten aus der Lagune gefischt werden. Continue reading
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Grüne wollen “land grabbing” in Entwicklungsländern verhindern


Berlin: (hib/JOH) Die Fraktion Bündnis 90/Grüne fordert, "land grabbing" auf die internationale Agenda zu setzen und hierfür eine hochrangige Konferenz auszurichten, um mögliche Potenziale, Gefahren und Auswirkungen des Themas zu diskutieren. In einem Antrag (16/12735) verlangen sie von der Bundesregierung ferner, das Thema im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit in Verhandlungen mit Partnerländern zu diskutieren, die keine Ernährungssicherheit in ihren Ländern gewährleisten können. Continue reading

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Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar – ROG zum Internationalen Tag der Pressefreiheit


Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai lenkt Reporter ohne Grenzen (ROG) den Blick auf die „Leerstellen“, die entstehen, wenn Medien nicht frei berichten dürfen. Mit der neuen Kampagne „Ohne Pressefreiheit bleiben Opfer unsichtbar“ stellt ROG die Folgen von Zensur, Verfolgung von Journalistinnen und Journalisten und Angriffen gegen Medien in den Mittelpunkt.

Mit einer Protestaktion vor dem Brandenburger Tor am 2. Mai (Bildtermin 11 Uhr) zeigt ROG, was es heißt, wenn Berichterstattung unterdrückt wird. Es wird eine Käfig-Installation zu sehen sein, darin: Menschen in Notsituationen, die kein Gesicht mehr haben – wehr- und namenlose Opfer. „Korruption, Amtsmissbrauch, religiöse, ethnische oder sexuelle Verfolgung von Menschen – viele Verbrechen bleiben im Dunkeln, wenn niemand den Opfern ein Gesicht und eine Stimme gibt. In Ländern wie Mexiko, Russland, Pakistan oder Italien setzen Reporterinnen und Reporter ihr Leben aufs Spiel, wenn sie Missstände öffentlich machen“, so ROG-Geschäftsführerin Elke Schäfter. Continue reading

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